Immoconn für Gewerbeimmobilien
Energieverbrauch senken. Betriebssicherheit erhöhen.
Als Betreiber von Gewerbeimmobilien stehen Sie unter besonderem Effizienzdruck: Schwankende Nutzerprofile, steigende Energiekosten und gesetzliche Anforderungen machen die Steuerung von Heizsystemen zu einer täglichen Herausforderung.
Mit intelligentem Heizungsmonitoring von Immoconn
- machen Sie Ihre Energieflüsse transparent
- betreiben Sie Ihre Heizsysteme wirtschaftlich
- und erreichen Sie Ihre ESG-Ziele messbar
Ihre Vorteile als Betreiber von Gewerbeimmobilien:
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Energieverbrauch optimieren -
datenbasiert und in Echtzeit -
Hohe Ausfallsicherheit -
Störungen erkennen, bevor sie spürbar werden -
Flexibilität im Betrieb -
dank Fernüberwachung und optionaler Fernsteuerung -
Individuelle Anpassung -
abgestimmt auf verschiedene Gewerbenutzer und Gebäudekonzepte
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Gebäude-Footprint verbessern -
CO₂ reduzieren und ESG-Vorgaben erfüllen -
Schnelle Integration -
in laufendem Betrieb, herstellerunabhängig -
Wartungsaufwand senken -
durch gezielte und vorausschauende Eingriffe -
Umlagefähig -
fixe monatliche Kosten, transparent und planbar
Typische Einsatzbereiche
Verwaltungs- und Büroimmobilien
Einkaufszentren und Einzelhandelsflächen
Hotels, Kliniken, Pflegeheime
Logistik- und Lagerhallen
Lebensmittelhandel
Industrieanlagen und Fabrikgebäude
Regulatorische Anforderungen
§71a GEG (Gebäudeenergiegesetz) verpflichtet große Nichtwohngebäude mit Heizungs- oder Klimaanlagen über 290 kW zur Einführung von Monitoring und Gebäudeautomation. Im Bestand liegt der Fokus auf der kontinuierlichen Erfassung und Auswertung von Anlagen- und Energiedaten, z.B. mit digitalem Heizungsmonitoring von Immoconn.
Immoconn macht Ihre Heiztechnik zukunftssicher – ganz ohne Sanierung.
Mehr als 20.000 Heizungsanlagen sind bereits über unsere Plattform vernetzt – viele davon in Gewerbeimmobilien unterschiedlichster Branchen. Denn unser digitales Heizungsmonitoring schafft echte Entlastung für Facility Manager, Energiebeauftragte und Betreiber, die mehrere Standorte zentral steuern und gleichzeitig auf hohe Ausfallsicherheit angewiesen sind.
Ob Bürokomplexe, Industrieanlagen, Handelsflächen oder Lebensmittelmärkte: Immoconn macht Ihre Heiztechnik transparent, ermöglicht effiziente Betriebsführung, erkennt Störungen frühzeitig und spart Energie – ohne Sanierung. Unser Expertenteam begleitet Sie dabei persönlich und auf Augenhöhe – von der Analyse bis zur Optimierung Ihrer Systeme.
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Ein Auszug unserer zufriedenen Kunden:
Häufig gestellte Fragen
Wie hilft mir das System, meine ESG-Ziele (EU-Taxonomie, GRESB, CRREM) zu erreichen?
Immoconn schließt die Datenlücke in Ihrem Bestand. Viele Bestandsgebäude liefern keine validen Verbrauchsdaten für das Reporting. Unser System automatisiert die Erfassung von Energie- und Betriebsdaten und bereitet diese in unterschiedlichen Formaten für Ihre Berichte auf. Diese Datenbasis ist essenziell für Ihr ESG-Reporting und hilft Ihnen, den CO₂-Pfad zu dokumentieren und „Stranded Assets“ zu vermeiden.
Muss ich meine bestehende Gebäudeleittechnik (GLT) austauschen?
Nein. Ein Austausch der GLT ist oft mit enormen CAPEX-Kosten (Investitionskosten) verbunden. Kunden, die bereits über eine GLT verfügen, haben die Möglichkeit, das Immoconn-Heizungsmonitoring zu nutzen und über die vorhandene GLT steuernd auf die Anlagen zuzugreifen. Immoconn bietet dafür entsprechende Schnittstellen – herstellerunabhängig und ohne Eingriff in die Substanz.
Wie senkt das System die Nebenkosten (Service Charges) und erhöht die Attraktivität der Fläche?
Im Wettbewerb um gewerbliche Mieter sind die „Second Rent“ (Nebenkosten) entscheidend. Durch datenbasierte Optimierung senken wir die Energiekosten durchschnittlich um 20 %. Das senkt die Service Charges, macht Ihre Flächen wettbewerbsfähiger und erhöht die Mieterbindung (Tenant Retention).
Wir verwalten ein verteiltes Portfolio (Filialisten/Logistik). Wie behalten wir den Überblick?
Genau dafür ist das Dashboard ausgelegt. Statt unzählige Einzelobjekte manuell zu prüfen, erhalten Sie ein zentrales Benchmarking. Sie sehen sofort, welche Filiale oder Logistikhalle energetisch „aus dem Ruder läuft“ oder wo Störungen vorliegen. Das ermöglicht ein zentrales Management ohne ständige Vor-Ort-Reisen. Gleichzeitig ist das Alarm-und Störungsmeldesystem sowie die Rechtestruktur flexibel auf jede Organisationsstruktur anpassbar.
Sind die Kosten für das Monitoring umlagefähig?
Ja, die Kosten sind voll umlagefähig.
Wie schnell amortisiert sich der Einsatz?
Durch die Identifikation von Ineffizienzen amortisiert sich das System oft schon im ersten Jahr allein durch die eingesparten Energiekosten.